Mit Artec Micro II bei Cooksongold: Hochauflösende 3D-Schmuckmodelle in Rekordzeit
Die Digitalisierung von Schmuckstücken stellt viele Werkstätten vor eine besondere Herausforderung: komplexe Formen, glänzende Oberflächen und winzige Details machen herkömmliche 3D-Scanner oft unbrauchbar. Klassische Modellierung per Hand ist wiederum zeitaufwendig und fehleranfällig.
Mit dem Artec Micro II entsteht ein effizienter Workflow: In Kombination mit Artec Studio, Rhino 3D, Blender oder Materialise Magics lassen sich hochpräzise 3D-Modelle in einem Bruchteil der Zeit erstellen. So wird aus einem schwierigen Prozess ein klar strukturierter Arbeitsablauf – ideal für Neugestaltung, Qualitätsprüfung oder Reproduktion.
Das Ergebnis: Schmuckmodelle mit feinsten Details, erstellt doppelt so schnell wie beim manuellen Neuaufbau.
3D-Scanning als Gamechanger in der Schmuckproduktion
3D-Scanning wird oft mit Industrie, Medizin oder Maschinenbau in Verbindung gebracht – doch gerade in der Schmuckherstellung eröffnet die Technologie entscheidende Vorteile. Sie unterstützt Designer und Goldschmiede bei Entwurf, Verifizierung und Prototyping.
Schon in den frühen Produktionsphasen liefert die Digitalisierung Mehrwert: Bestehende Schmuckstücke lassen sich virtuell erfassen, um Steine präzise zu platzieren oder Passformen zuverlässig zu prüfen. Das Ergebnis sind schnellere Iterationen, verbesserte Qualitätskontrollen und die Möglichkeit, kostengünstige Wachs-3D-Drucke für den Guss einzusetzen.
Eine digitale Kopie von Ringen, Halsketten oder Anhängern schafft zudem Freiraum für Personalisierungen wie Gravuren. Auch Familienerbstücke können so bewahrt und im Falle von Beschädigungen detailgetreu rekonstruiert werden.
Die Herausforderung: Schmuck besteht häufig aus reflektierenden Edelmetallen und lichtbrechenden Edelsteinen. Feine Strukturen und Gravuren lassen sich mit Standardtechnik kaum präzise erfassen, hier stoßen herkömmliche Scanner schnell an ihre Grenzen.
Genau an diesem Punkt setzt Cooksongold an und hat den 3D-Scanner von Artec in seinen Workflow integriert. Dank der über 20-jährigen Erfahrung des Partners konnte ein maßgeschneiderter Digitalisierungsservice entwickelt werden, der auf Kundenwunsch hochwertige 3D-Modelle für Schmuckdesign, Anpassung und Reproduktion liefert.
Schmuckstücke doppelt so schnell digitalisieren
Die Einführung des Artec Micro II hat bei Cooksongold die Schmuckentwicklung grundlegend verändert. Wo zuvor aufwendige CAD-Modellierungen notwendig waren, können Schmuckstücke heute in nur 1–2 Stunden vollständig digitalisiert werden. Damit reduziert sich die Bearbeitungszeit im Vergleich zur klassischen CAD-Modellierung um die Hälfte.
Besonders im Bereich Reverse Engineering komplexer Entwürfe zeigt sich der Mehrwert der neuen Technologie: Änderungen an bestehenden Designs lassen sich nun digital deutlich schneller durchführen und anschließend ohne Umwege an Kund:innen weitergeben.
Zum Vergleich: Die CAD-Modellierung eines handgefertigten Rings mit vielen Details beansprucht in der Regel 3–4 Stunden – und erreicht dabei nicht die gleiche Detailtreue. Durch die Digitalisierung mit dem Artec Micro II können Änderungen wesentlich schneller vorgenommen werden, wodurch sowohl die Präzision als auch die Effizienz der Schmuckproduktion deutlich steigen.
Außergewöhnliche Genauigkeit: Präzision bis 5 Mikron, gestochen scharfe Ergebnisse.
Schnelle Digitalisierung: Komplettes 3D-Modell in nur 1–2 Stunden.
Einfache Bedienung: Vollautomatisierter Scanprozess mit Artec Studio.
Flexible Weiterverarbeitung: Export in Rhino 3D, Blender, Materialise Magics.
Vielseitige Einsatzbereiche: Schmuck, Gravuren, Kunstobjekte, Prototypen, industrielle Kleinteile.
Zukunftsorientiert: Geeignet für Reverse Engineering und präzise Inspektionsaufgaben.
Cooksongold bietet 3D-Digitalisierung von Schmuck als Service on Demand
Bei Cooksongold ist es gelungen, einen zuvor sehr komplexen Ablauf der Schmuckdigitalisierung für Kunden erheblich zu vereinfachen. Anstatt zahlreiche Einzelschritte durchlaufen zu müssen, reicht es nun aus, ein Online-Formular mit den Details des geplanten Projekts auszufüllen. Auf Grundlage dieser Angaben erstellt Cooksongold ein individuelles Angebot, fordert das Schmuckstück anschließend per Post an und liefert nach Abschluss des Prozesses eine exakte 3D-Kopie im STL-Format zurück. Diese bearbeitbare Datei eröffnet Kund:innen die Möglichkeit, mit höchster Präzision an den digitalen Modellen weiterzuarbeiten oder diese für die Herstellung einzusetzen.
Der interne Workflow wurde so gestaltet, dass er eine maximale Effizienz ermöglicht: Zunächst wird das Schmuckstück auf der Scanplatte des Artec Micro II fixiert. Danach genügt es, den integrierten Autopiloten in Artec Studio zu starten und den Scanvorgang zu initiieren. Die Software übernimmt sämtliche Berechnungsschritte und bietet umfassende Bearbeitungsfunktionen, sodass die Daten direkt für weitere Arbeitsschritte exportiert werden können. Damit lassen sich die 3D-Daten in unterschiedlichen Programmen weiterverarbeiten.
Handelt es sich beispielsweise um eine Reproduktion, nutzt das Team von Cooksongold die Software Materialise Magics, die sich speziell für diese Anwendung bewährt hat. Geht es dagegen um gestalterische Veränderungen wie das Hinzufügen oder Entfernen von Ornamenten, die Anpassung von Strukturen oder die Optimierung von Formen, kommen Programme wie Blender oder Rhino 3D zum Einsatz. Auf diese Weise können nicht nur Neuentwürfe entstehen, sondern auch vorhandene Schmuckstücke detailgetreu modifiziert oder modernisiert werden.
Die Ergebnisse zeigen die Vielseitigkeit des Verfahrens: Ringe, Halsketten, Armbänder und viele weitere Schmuckstücke können mit höchster Auflösung und beeindruckender Detailtreue digitalisiert werden. Gleichzeitig beschränkt sich der On-Demand-Service von Cooksongold nicht ausschließlich auf Schmuck. Auch wertvolle Erbstücke, Sammlerstücke, Spielzeuge, Prototypen oder sogar industrielle Komponenten lassen sich zuverlässig und präzise erfassen. Mit dieser Kombination aus maßgeschneidertem Service, modernster 3D-Scan-Technologie und flexiblen Einsatzmöglichkeiten etabliert sich Cooksongold als führender Anbieter für die On-Demand-Digitalisierung im Schmuck- und Designbereich.
Möglichkeiten für Inspektion mit Artec Micro II
Für Cooksongold eröffnen sich mit dem Einsatz von 3D-Scans künftig noch weitreichendere Potenziale. Neben der Digitalisierung von Schmuck und der Umsetzung individueller Kundenprojekte könnte die Technologie in Zukunft auch fester Bestandteil industrieller Abläufe werden. Besonders bei der Herstellung von Prototypen oder bei Modellen für Visualisierungszwecke ist absehbar, dass 3D-Scanning auch in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt oder der Automobilindustrie an Bedeutung gewinnen wird.
Ein Beispiel für diese Entwicklung ist die Nutzung von Scans für Inspektionsprozesse. Während das Team von Cooksongold bisher hauptsächlich den Artec Micro I verwendet, bietet der neue Artec Micro II mit seiner nochmals verbesserten Leistungsfähigkeit erhebliche Vorteile. Mit einer Genauigkeit von bis zu 5 Mikron und einer Wiederholbarkeit von 2 Mikron ist er speziell für wiederholte Analysen und hochpräzise Messungen ausgelegt, bei denen absolute Zuverlässigkeit entscheidend ist.
Bisher lag der Schwerpunkt bei Cooksongold auf dem Reverse Engineering, doch mit der Weiterentwicklung der Technologie kann der Funktionsumfang deutlich erweitert werden. Mit dem Micro II wird es möglich, umfassende Inspektionsaufgaben zu übernehmen und die erfassten Datensätze direkt mit den Original-Designdateien abzugleichen. Schon heute lassen sich mit den Polygonnetzen, die der Micro I erzeugt, in Artec Studio Vergleiche mit bestehenden 3D-Modellen durchführen. Auch wenn diese Funktion bisher noch nicht im täglichen Einsatz genutzt wird, plant Cooksongold, sie künftig gezielt in industriellen Projekten einzusetzen.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der 3D-Scan-Technologie sorgt dafür, dass Anwender:innen immer detailliertere und zuverlässigere Ergebnisse erhalten. Für Unternehmen wie Cooksongold bedeutet dies, dass sich ihre Geschäftsmodelle dynamisch weiterentwickeln und neue Felder erschließen lassen – von der Schmuckherstellung über Designservices bis hin zu industriellen Inspektionslösungen.
Häufige Fragen zum Thema 3D-Scanning in der Kunst- und Schmuckbranche?
3D-Scanning hat sich als vielseitiges Werkzeug in der Schmuckbranche etabliert. Es wird genutzt, um bestehende Schmuckstücke präzise zu digitalisieren, wodurch Designer:innen die Möglichkeit erhalten, Entwürfe zu verifizieren, Passformen zu prüfen und Steine exakt zu platzieren. Darüber hinaus unterstützt es die schnelle Entwicklung von Prototypen sowie die Herstellung von Wachsmodellen für den Guss, was Zeit und Kosten spart. Ein weiterer zentraler Vorteil liegt in der Personalisierung: Gravuren, Größenänderungen oder Detailanpassungen lassen sich auf Basis des 3D-Modells exakt umsetzen. Schließlich bietet die Technologie auch im Bereich Restaurierung große Vorteile, da beschädigte oder historische Schmuckstücke digital konserviert und rekonstruiert werden können
Der Artec Micro II ist ein hochpräziser Desktop-3D-Scanner, der speziell für kleine Objekte wie Schmuckstücke entwickelt wurde. Mit einer Genauigkeit von bis zu 5 Mikron und einer Wiederholbarkeit von 2 Mikron liefert er gestochen scharfe Daten, die für die Schmuckproduktion entscheidend sind. Im Vergleich zur klassischen CAD-Modellierung reduziert der Scanner die Bearbeitungszeit erheblich: Ein Schmuckstück kann innerhalb von 1–2 Stunden vollständig digitalisiert werden – etwa halb so lange wie die manuelle Konstruktion. Für Designer:innen bedeutet das nicht nur schnellere Prozesse, sondern auch eine höhere Präzision bei komplexen Formen, reflektierenden Oberflächen oder feinen Gravuren, die mit anderen Methoden schwer erfassbar sind.
Ja. Wertvolle Familienerbstücke oder beschädigte Schmuckstücke können mithilfe von hochauflösenden Scans detailgetreu digitalisiert werden. Die erstellten 3D-Modelle dienen als Grundlage, um die ursprüngliche Form wiederherzustellen oder gezielt zu verändern. So lassen sich beispielsweise verlorene Elemente rekonstruieren, beschädigte Stellen reparieren oder Varianten zur Modernisierung entwickeln. Ein digital archiviertes Modell kann zudem dauerhaft gespeichert werden und bietet die Möglichkeit, Schmuckstücke jederzeit neu herzustellen oder für künftige Generationen zu bewahren.
Die Nachbearbeitung spielt eine zentrale Rolle, um aus Rohdaten verwendbare 3D-Modelle zu machen. Bei Cooksongold und in der Branche allgemein kommt in erster Linie Artec Studio zum Einsatz, das Scandaten automatisch bereinigt, zusammenführt und für den Export vorbereitet. Für die Reproduktion wird häufig Materialise Magics genutzt, da es speziell auf additive Fertigung und Gusstechnik ausgerichtet ist. Kreative Anpassungen und individuelle Veränderungen – wie Gravuren, Größenanpassungen oder das Entfernen von Ornamenten – erfolgen mit Designprogrammen wie Blender oder Rhino 3D. Diese Kombination aus branchenspezifischer Software ermöglicht einen flexiblen Workflow, der von der Inspektion über die Gestaltung bis hin zur Herstellung alle Schritte abdeckt.
Der On-Demand-Service ist so gestaltet, dass Kund:innen nur wenige Schritte durchlaufen müssen. Zunächst wird ein Online-Formular ausgefüllt, in dem die Eckdaten des Projekts beschrieben werden. Daraufhin erstellt Cooksongold ein individuelles Angebot. Das Schmuckstück wird anschließend per Post eingesendet und intern mit dem Artec Micro II digitalisiert. Das Ergebnis ist eine STL-Datei, die in höchster Präzision vorliegt und sofort für Produktion, Personalisierung oder Weiterverarbeitung genutzt werden kann. Dieser Prozess vereinfacht komplexe Arbeitsschritte und macht 3D-Digitalisierung für Kund:innen zugänglich, ohne dass diese über eigenes technisches Know-how verfügen müssen.
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