Zusammenarbeit MTS Medical, Formlabs und 3D-MODEL in Medizin&Technik

Artikel in medizin&technik zur Zusammenarbeit von MTS Medical, Formlabs und 3D-MODEL - 3D-Druck in der medizintechnik

Refelktorhalter auf Druckplattform MTS Medical Formlabs 3D-MODEL
Reflektorhalter für Stoßwellengerät gedruckt auf Formlabs SLA 3D-Drucker

Medizin&Technik berichtet in seiner Novemberausgabe und online von der Zusammenarbeit von MTS Medical, Formlabs und 3D-MODEL.

medizin&technik ist ein führendes Fachmachmagazin, das über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Medizintechnik berichtet.

Wie können Prototypen und Bauteile für die Fertigung von Medizingeräten schneller und flexibler hergestellt werden? Diese Frage stellte sich MTS Medical, Hersteller von Stoßwellen-Therapiesystemen mit Sitz in Konstanz. Mit 3D-MODEL fand das Unternehmen einen Partner, der es bei der Einführung der additiven Fertigung  im Bereich Medizintechnik unterstützte. Gemeinsam wurde überlegt, welche Prozesse durch den 3D-Druck optimiert werden können, welche Materialien benötigt werden und welche Technologie in Frage kommt. Die Wahl fiel schließlich auf einen Stereolithografie (SLA) 3D-Drucker von Formlabs. 

3D-Druck in der Medizintechnik

Heute besitzt MTS Medical mehrere Formlabs Form 3 und Formlabs Form 3L SLA 3D-Drucker. Mit den Maschinen werden diverse Kleinteile additiv gefertigt, die in den Stoßwellengeräten verbaut werden.

Der Medizintechnikhersteller profitiert durch eine erhöhte Flexibilität und Vielseitigkeit in der Produktion, kürzere Entwicklungszyklen sowie eine verbesserte Planungssicherheit bei den Produktionsabläufen. 

Die ganze Erfolgsgeschichte und warum Olaf Gleibe, Technischer Direktor bei MTS Medical, immer wieder auf den 3D-Druck setzen würde, kannst Du im Artikel nachlesen. 

Über 3D-MODEL

3D-MODEL bietet  3D-Drucker, 3D-Scanner und 3D-Softwares für effizientere Arbeitsabläufe an. Zum Portfolio gehören  3D-Drucker der Hersteller Formlabs, Markforged und 3DCERAM sowie 3D-Scanner von Artec 3D. Mit den digitalen Fertigungstechnologien werden Entwicklungszyklen deutlich verkürzt. Außerdem sorgt die additive Fertigung für eine höhere Gestaltungsfreiheit bei der Produktion und geringere Stückkosten. 

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