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Metall-3D-Druck in der Zahntechnik: Lohnt sich die Fertigung im eigenen Dentallabor?
Viele Dentallabore lagern die Fertigung metallischer Bauteile noch immer an externe Dienstleister aus. Lange Zeit war das auch die einzige wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Metall-3D-Drucker waren teuer, gross und für die meisten Labore kaum realisierbar. Doch die Technologie hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Moderne Metall-3D-Drucker sind deutlich kompakter, einfacher zu bedienen und wesentlich erschwinglicher geworden.
Dadurch stellt sich für viele Dentallabore heute eine neue Frage: Lohnt es sich noch, die Fertigung metallischer Bauteile an externe Dienstleister auszulagern?
Warum Metall-3D-Druck lange Zeit keine Option für Dentallabore war
Vor einigen Jahren kosteten industrielle Metall-3D-Drucker im LPBF-Verfahren (Laser Powder Bed Fusion) häufig zwischen 250.000 € und 800.000 €. Gleichzeitig waren die Anlagen gross, komplex und benötigten entsprechend viel Platz. Für die meisten Dentallabore war es daher kaum möglich, eine solche Anlage wirtschaftlich selbst zu betreiben. Die Fertigung von metallischen Bauteilen wurde deshalb häufig an externe Dienstleister ausgelagert. Der Einsatz von Metall-3D-Druck blieb lange Zeit vor allem Unternehmen mit hohen Investitionsbudgets vorbehalten.
Moderne Metall-3D-Drucker verändern die Zahntechnik
In den vergangenen Jahren hat sich die Technologie jedoch stark weiterentwickelt. Moderne LPBF-Metall-3D-Drucker sind deutlich kompakter, einfacher zu bedienen und wesentlich erschwinglicher geworden. Viele Systeme haben heute nur noch die Grösse eines herkömmlichen Kühlschranks und lassen sich problemlos in bestehende Laborräume integrieren. Ein separater Produktionsbereich ist häufig nicht mehr erforderlich. Dadurch wird die eigene Metall-3D-Druck-Produktion auch für kleinere und mittelständische Dentallabore zunehmend interessant.
Wie der a-metal den Einstieg in den Metall-3D-Druck erleichtert
Genau diese Herausforderungen bei Investitionskosten, Platzbedarf und Bedienbarkeit löst der a-metal. Im Vergleich zu klassischen LPBF-Anlagen benötigt der a-metal deutlich weniger Platz und bietet einen kostengünstigeren Einstieg in die additive Metallfertigung. Nach einer entsprechenden Schulung lässt sich das System einfach bedienen, wodurch die Einstiegshürden für Dentallabore deutlich sinken. Dadurch wird der Einstieg in die eigene Metall-3D-Druck-Fertigung einfacher und wirtschaftlich attraktiver.
Welche Vorteile bietet ein eigener Metall-3D-Drucker im Dentallabor?
Mit einem eigenen Metall-3D-Drucker kannst du deutlich flexibler, schneller und unabhängiger arbeiten. Metallische Bauteile werden direkt im Labor gefertigt und können bei Bedarf sofort angepasst oder optimiert werden.
Dadurch entfallen viele Herausforderungen, die bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern entstehen:
- Lange Lieferzeiten
- Unterbrechungen im internen Workflow
- Abhängigkeit von externen Fertigungspartnern
- Aufwendige Abstimmungsprozesse
- Langsame Optimierungs- und Entwicklungszyklen
Mehr Kontrolle über den gesamten digitalen Workflow
Ein weiterer Vorteil der Inhouse-Fertigung ist die vollständige Kontrolle über den digitalen Workflow. Vom Intraoralscan über die Konstruktion bis hin zum fertigen Metallbauteil können alle Prozessschritte intern gesteuert werden. Anpassungen lassen sich kurzfristig umsetzen und individuelle Patientenlösungen schneller realisieren. Dadurch steigt nicht nur die Flexibilität, sondern häufig auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Fertigung.
Kann sich Metall-3D-Druck wirtschaftlich lohnen?
Ob sich ein eigener Metall-3D-Drucker rechnet, hängt von den gefertigten Bauteilen, dem Produktionsvolumen und den bisherigen Fremdfertigungskosten ab. Viele Dentallabore profitieren langfristig von geringeren Abhängigkeiten, kürzeren Durchlaufzeiten und einer höheren Kontrolle über ihre Prozesse. Gleichzeitig lassen sich die Kosten für externe Fertigungsdienstleister reduzieren.
Fazit
Metall-3D-Druck ist heute deutlich zugänglicher als noch vor wenigen Jahren. Moderne Systeme ermöglichen es Dentallaboren, metallische Bauteile direkt im eigenen Haus zu fertigen und dadurch unabhängiger, flexibler und effizienter zu arbeiten.
Mit kompakten und einfach zu bedienenden Lösungen wird der Einstieg in die additive Metallfertigung auch für kleinere und mittelständische Dentallabore zunehmend interessant.
Wenn du herausfinden möchtest, ob sich Metall-3D-Druck für dein Dentallabor lohnt, beraten wir dich gerne persönlich. Gemeinsam analysieren wir deine Anforderungen, vergleichen verschiedene Lösungsansätze und prüfen, ob ein System wie der a-metal die passende Lösung für deine Anwendung sein kann. Von der ersten Beratung bis zum ersten erfolgreichen Druckjob begleiten wir dich auf dem Weg zur eigenen Metall-3D-Druck-Produktion.
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Häufig gestellte Fragen zur a-metal Vorserie
Der a-metal Metall-3D-Drucker arbeitet nach dem LPBF-Verfahren. Dabei wird eine dünne Schicht Metallpulver aufgetragen und mit einem 200-Watt-Laser gezielt aufgeschmolzen. Dieser Vorgang wiederholt sich Schicht für Schicht, bis das fertige Metallbauteil entsteht. Während des Drucks sorgt eine Schutzgasatmosphäre für eine hohe Bauteilqualität. Nicht aufgeschmolzenes Metallpulver wird anschliessend gesiebt und für weitere Druckaufträge wiederverwendet.
Mehr kannst du hier lesen: Wie funktioniert der a-metal Metall-3D-Drucker?
Das hängt von den gefertigten Bauteilen, dem Produktionsvolumen und den bisherigen Fremdfertigungskosten ab. Moderne Metall-3D-Drucker ermöglichen es vielen Dentallaboren heute, metallische Bauteile wirtschaftlich direkt im eigenen Haus zu fertigen.
Ein eigener Metall-3D-Drucker reduziert die Abhängigkeit von externen Dienstleistern, verkürzt Lieferzeiten und ermöglicht schnellere Anpassungen. Gleichzeitig bleibt der gesamte digitale Workflow im eigenen Labor.
Metall-3D-Druck eignet sich unter anderem für Kronen, Brückengerüste, Modellgussgerüste, Implantatkomponenten, kieferorthopädische Apparaturen und weitere patientenspezifische Dentalprodukte.
Moderne Systeme, wie der a-metal wurden für eine möglichst einfache Bedienung entwickelt. Nach einer entsprechenden Schulung können viele Arbeitsschritte selbstständig durchgeführt werden.
Metall-3D-Druck ermöglicht die Herstellung komplexer Geometrien, innenliegender Strukturen und funktionsintegrierter Bauteile. Zudem können Materialverbrauch und Entwicklungszeiten reduziert werden.
Moderne Systeme, wie der a-metal sind deutlich kompakter als frühere Anlagen. Viele Metall-3D-Drucker haben heute nur noch die Grösse eines Kühlschranks und lassen sich problemlos in bestehende Laborräume integrieren.
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Paul Nitschke
Marketing 3D-MODEL