CH - 3D SYSTEMS PROX™ 300 (DMS) BAHNT NEUE WEGE FÜR METAL TECHNOLOGY UND ENGLISH RACING

“Der ProX™ 300 ermöglichte uns funktionsbereite Teile schneller und kostengünstiger als je zuvor zu produzieren – und diese Teile werden in den anspruchsvollsten Gebieten eingesetzt.” – Gary Cosmer, CEO Metal Technology (MTI)

Metal Technology (MTI) aus Albany, Oregon, hat sich einen Namen gemacht durch die Entwicklung von Anwendungen in der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie, unter anderem auch die Herstellung von Komponenten für die Trident Raketenprogramme. MTI hat sich in der glogalen Metallindustrie als verlässlicher Innovator positioniert und erweitert nun das Paradigma der Metallteile-Konstruktion und -Fertigung.

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Als Grundpfeiler der Bemühungen des Unternehmens, neue Fertigungsarten von Metallteilen voranzutreiben, bringt MTI generative Fertigung (additive manufacturing) in Form des  ProX™ 300 (DMS) von 3D Systems ins Spiel. Der ProX™ 300 verwendet ein Lasersinterverfahren (Direct Metal Sintering: DMS) um chemisch reine, dichte und präzise Metallteile herzustellen und das mit einer Geschwindigkeit und Komplexität, die vergleichbar bei traditioneller Herstellung nicht möglich ist.

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Eine der Schlüsselstrategien von MTI mit dem ProX™ 300 ist Ihre grosse Erfahrung in neue Märkte, Branchen und Anwendungen zu einzubringen.

Gary Cosmer, CEO von MTI und ein grosser Motorsport-Fan, der einen Grossteil seiner Freizeit an Motorsport-Aktivitäten teilnimmt, hat schnell erkannt, welchen Werbeeffekt die beeindruckenden Teile im Motorsport-Markt auslösen werden. Cosmer stellt fest: “Vor den 3D-Druckmetallkomponenten war die Entwicklung und Herstellung von Kleinserien und Teilen in vielen Fällen unerschwinglich. 3D-Druck eröffnet eine ganz neue Art des Denkens über die Gestaltung der Komponenten, wobei 3D-gedruckte Teile eine höhere Komplexität und komplexere Funktionen plus erhebliche Gewichtseinsparungen ermöglichen.”

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Im Nachbarstaat Washington kämpfte English Racing lange mit Problemen mit Ihrer Ölpumpe für den Mitsubishi Evo Rennwagen. Der Mitsubishi Evo nimmt an den Halbmeilen Highspeedrennen teil in welchen das Fahrzeug bis zu 300 km/h und Tourenzahlen von über 10’000  erreicht. Die Antriebsscheibe der ursprüngliche Ölpumpe erfährt bei diesen extremen Tourenzahlen einen massiven Öldruck, welcher leicht zu komlpetten Motorausfällen führen kann.

English Racing reagierte mit einer innovativen Herangehensweise an das Problem: sie haben eine grössere Scheibe eingesetzt, welche langsamer dreht und somit den Öldruck reduziert.

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Über eine Zeit von fast 2 Jahren haben sie erfolgslos versucht eine finanzierbare Lösung zu finden. Anfang 2014 kreuzten sich die Wege von English Racing und Metal Technology, welche mit dem ProX™ 300 von 3D Systems die perfekte Kombination von Qualität und Effizienz garantieren konnten.

Nachdem die ersten Teil gefertigt wurden und nach erfolgreichen Tests abgenommen wurden, gingen 35 weitere Teile für andere Motorsport-Anwendungen produziert. Der Mitsubishi Evo fuhr für English Racing auf der legendären Pikes Peak Rennstrecke gleich den 1. Platz ein – ein voller Erfolg auf der ganzen Linie!

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Der ProX™ 300 hat mit nur 130 Stunden eine kosteneffiziente und super schnelle Arbeit geleistet für ein Projekt, dass über lange Zeit stockte und hat somit English Racing tausende von Dollar und einige Nerven gespart.

 

 

 
Tags: ProX, 3D Systems

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